Schlagwort-Archive: Nachkontrolle

Die erweiterte Kontrolle

Am 30.03.2012 wurde ich zur Jährlichen Blutkontrolle auf das onkologische Ambulatorium des Kantonsspital St. Gallen eingeladen.

Nach der Anmeldung und Begrüssung am Empfang des Ambis, meldete ich mich für die Blutentnahme im Behandlungsraum 2, wo ich bereits erwartet wurde. Nach der Gewichtskontrolle entnahm mir ein Pflegefachfrau zwei Röhrchen meines Lebenssaftes aus der rechten Armvene. Nachdem sie meinen Blutdruck und Puls gemessen hatte wurde ich wieder entlassen und konnte die Blutentnahme ins Labor bringen.

Blutentnahme und Unterlagen für das Labor

Blutentnahme für das Labor

In der Zwischenzeit kamen auch Maya und Raul, mit einem Kuchen für das Personal auf der Station und einen für diejenigen des Ambis, im Spital an.

Kontrolle vom 23.03.11

Wie schnell doch die Zeit vergeht, sehe ich nicht nur an den ernormen Fortschritten, welche Raul macht, sondern auch daran, dass bereits wieder ein Jahr vergangen ist, seit meiner letzten Kontrolle im onkologischen Ambulatorium in St. Gallen.

Gegen 14:30 Uhr meldete ich mich bei der Anmeldung und gab den Kuchen für das Personal ab :-). Im Behandlungsraum 2 durfte ich mich auf die Waage stellen, welche seit Jahren schon zwischen 56 und 60 kg anzeigt. Danach durfte ich mich zur Blutentnahme auf einen Stuhl setzen. Die Pflegefachfrau, welche bei mir die Blutentnahme durchführte, hatte zum ersten mal die Ehre mich zu stechen, und sie machte ihre Arbeit sehr gut. Nach nur ein paar Augenblicken und einem netten Gespräch mit einem bekannten Gesicht, konnte ich die Entnahme in das Labor bringen.

152-6.1-156

Am Freitag 20.07.07 hatte ich wieder mal eine Kontrolle im Spital St. Gallen.
Ich durfte mich um 13.30 Uhr zur Blutentnahme melden. Anschliessend brachte ich einen Kuchen auf die Station 01.11 und konnte wieder mal einige meiner Pflegefachfrauen treffen. Anschliessend hatte die Besprechung mit meinem zuständigen Arzt. Nachdem wir die Blutwerte besprochen hatte, die im Übrigen immer noch in voller Ordnung sind, besprachen wir schnell den Verlauf und das weitere Vorgehen.
Nach den ersten zwei Jahren nach der Chemotherapie ist das Rückfallrisiko am höchsten, nachher sinkt das Risiko stetig. In meinem Falle sieht das schon mal sehr gut aus.
Durch eine Chemotherapie kann es aber auch Vorkommen, dass zwar die erste Erkrankung geheilt werden kann, jedoch aber eine weitere, z.B. eine Blutgerinnungsstörung, oder einen Tumor entstehen kann. Auch dieses Risiko geht nach rund vier Jahren stetig zurück. Für mich stehen die Chancen sehr gut, verschont zu bleiben.