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Kontrolle vom 23.03.11

Wie schnell doch die Zeit vergeht, sehe ich nicht nur an den ernormen Fortschritten, welche Raul macht, sondern auch daran, dass bereits wieder ein Jahr vergangen ist, seit meiner letzten Kontrolle im onkologischen Ambulatorium in St. Gallen.

Gegen 14:30 Uhr meldete ich mich bei der Anmeldung und gab den Kuchen für das Personal ab :-). Im Behandlungsraum 2 durfte ich mich auf die Waage stellen, welche seit Jahren schon zwischen 56 und 60 kg anzeigt. Danach durfte ich mich zur Blutentnahme auf einen Stuhl setzen. Die Pflegefachfrau, welche bei mir die Blutentnahme durchführte, hatte zum ersten mal die Ehre mich zu stechen, und sie machte ihre Arbeit sehr gut. Nach nur ein paar Augenblicken und einem netten Gespräch mit einem bekannten Gesicht, konnte ich die Entnahme in das Labor bringen.

Routinekontrolle bei meiner Hausärztin

Da ich bereits seit einiger Zeit versuche meinen leicht erhöhten Cholesterin-Wert zu senken erhoffte ich mir von meinem Urlaub eine leichte Senkung. Der Sea-Food liess mich nicht im Stich und so wurde ich mit tieferen Werten zu Frieden gestellt.

Hier noch die Werte:
Erythrozyten 141
Leukozyten 5.5
Thrombozyten 139

Cholesterin 4.79

Nach Absprache mit meiner Ärztin liess ich mir noch die Zeckenimpfung verpassen. Wir hielten es für sicherer, da diese bei uns schon ziemlich verbreitet sind.
Bevor die nächste Kontrolle auf dem onkologischen Ambulatorium in St. Gallen auf dem Programm steht, muss ich am 8. September zu einer militärischen Untersuchung nach Herisau. ich bin ja für ein Jahr von der militärischen Pflicht freigestellt worden und werde jetzt ein letztes Mal auf meine Dienstfähigkeit getestet. Weitere Informationen werden folgen.

Kontrolle im onkologischen Ambulatorium vom 30.06.2005

Meinen Termin bei meinem Arzt hatte ich am Donnerstag, 30.06. um 15.45 Uhr. Um diesen Termin einhalten zu können, musste ich wie bei jeder Kontrolle etwa eine halbe Stunde vorher im Labor etwas Blut zum Untersuchen abnehmen. So ist gewährleistet, dass der behandelnde Arzt die Resultate sicher hat und so die Kontrolle mit allen Werten durchführen kann.
Vorher brachte ich noch eine Torte auf die Station 01.11. Ich freue mich immer wieder das Personal das für mich zuständig war wieder zu sehen. An diesem Donnerstag, traf ich zufällig noch auf eine Pflegefachfrau, die ich seit längerem nicht mehr gesehen habe. Leider musste ich gleich zur Blutentnahme und hatte kaum Zeit mich mit Ihr zu Unterhalten.
Nach einem kleinen Stich in eine Vene am rechten Arm, war es auch schon vorbei. Die zwei Ampullen Blut die wir für eine Kontrolle benötigen waren sehr schnell gefüllt und ich konnte sie im Labor zum analysieren abgeben.
Nach einem kurzen Aufenthalt im Wartezimmer, wurde ich vom zuständigen Arzt ins Sprechzimmer gerufen. Wir unterhielten uns kurz über die letzen drei Monate und besprachen die Blutwerte. Ich kann mich weiterhin an einem stabilen Blutbild erfreuen. Der Arzt kontrollierte auch meinen Blutdruck, hörte meine Herz und die Lungen ab und kontrollierte die Lymphknoten.
Laut Statistik (ich halte zwar nichts von solchen Statistiken) ist die Rückfallgefahr in den ersten zwei Jahren am höchsten. Da ich diese zwei Jahre jetzt überschritten habe, schlug mir mein Arzt vor, den abstand zwischen den Kontrollen etwas zu vergrössern. Ich muss nun nur noch alle vier Monate zur Kontrolle nach St. Gallen. Der Termin für meine nächste Kontrolle habe ich am 27. Oktober.