Kurz nach 14.00 Uhr bin ich heute Nachmittag nach St. Gallen gefahren um mich der halbjährlichen Kontrolle zu stellen.
Auf dem onkologischen Ambulatorium meldete ich mich an und begab mich in das Labor 2 um mir Blut entnehmen zu lassen.
Mein Blick wanderte beim Betreten des Labors durch den Raum und ich konnte sehen, dass eine Frau auf einem Stuhl sass und eine Zeitschrift lass. Wie bei dem Herrn auf der rechten Seite vom Eingang stand auch bei Ihr einen Invusionsständer neben dem Stuhl und durch die Schläuche lief eine Flüssigkeit in die Patienten hinein. Ich kenne das aus meiner Spital-Zeit noch sehr genau. Beide schauten mir bei meiner Gewichtskonrolle zu und lächelten mir zu als ich sie Begrüsste und mich in den Stuhl setzte. Normalerweise kam der Augenblick, bei dem sich in mir die Körpertemperatur erhöhte, wenn ich sehe, wie die Pflegefachfrau die Nadel für die Blutentnahme richtete…
Heute war ich aber ganz speziell Ruhig, das fühlte ich bereits auf der Fahrt nach St. Gallen. Ich weiss nicht genau was es ist, aber ich fühle mich einfach ganz gut.
Die Blutentnahme ging sehr schnell und ich konnte das kleine Fläschchen wie auch meine Unterlagen in das ambi-eigene Blutlabor bringen. Anschliessend ging ich auf „meine“ Station, die 01.11.