Wie schnell doch die Zeit vergeht, sehe ich nicht nur an den ernormen Fortschritten, welche Raul macht, sondern auch daran, dass bereits wieder ein Jahr vergangen ist, seit meiner letzten Kontrolle im onkologischen Ambulatorium in St. Gallen.
Gegen 14:30 Uhr meldete ich mich bei der Anmeldung und gab den Kuchen für das Personal ab
. Im Behandlungsraum 2 durfte ich mich auf die Waage stellen, welche seit Jahren schon zwischen 56 und 60 kg anzeigt. Danach durfte ich mich zur Blutentnahme auf einen Stuhl setzen. Die Pflegefachfrau, welche bei mir die Blutentnahme durchführte, hatte zum ersten mal die Ehre mich zu stechen, und sie machte ihre Arbeit sehr gut. Nach nur ein paar Augenblicken und einem netten Gespräch mit einem bekannten Gesicht, konnte ich die Entnahme in das Labor bringen.
